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Zöllner trifft Karma - Eine Gipfelbesteigung

Dirk & Das Glück - Zöllner trifft Karma

Dirk Zöllner

Medium: CD

Erschienen: 2017

Bestellnr.: 06922

Dirk Zöllner singt Werner Karma

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Artikelbeschreibung

ZÖLLNER TRIFFT KARMA - UND WIRD ZU EINER GIPFELBESTEIGUNG DEUTSCHSPRACHIGER POPMUSIK

Dirk Zöllner trifft Werner Karma. Das ist ein Glück und zugleich Silly („verrückt“). Doch was die gleichnamige Ostrocklegende für ihr neues Album an Karmas Texten wieder in dessen Schubladen retournierte, wird auf „Dirk und das Glück“ auch durch die lässig leichtgängige Musik, einem formidablen Farbkasten aus IndieRock, Blues und Funk, zu einem wirklich starken Album geformt: Schon jetzt erklimmt es in der deutschsprachigen Musikszene des Jahres 2017 einen vorderen Platz. Zöller hat nicht in der Ablage, sondern in der Schublade eines der ganz großen Rocktexter Deutschlands kramen können, und: er ist fündig geworden!

Karmas Geist, Gedankenreichtum und poetische Authentizität geht mit der Musikalität, Empathie und Energie der Band um Dirk Zöllner eine grandiose Kollaboration ein:

Vom Glücksversprechen Massentourismus („Benzin“) über die Unwägbarkeiten und den Wonnegefühl von Beziehungen („Lieb sein“, „Zwei Sonnen“!!!) bis zu den schaurig-schönen Schattenseiten unseres gut-bürgerlichen Daseins („Hallo“, „Kamerad“): Sinnlichkeit („Die Frauen“) oder Schmerz („Die Dritte“, immer aufs Neue gehört, erhört, erlebt werden. Ein Album wie ein Seelenkorken, der übermütig und selbstbewusst aus einer spritzigen Flasche Champagner geschüttelt wird, worauf steht: „Dirk und das Glück“.

Lassen wir zunächst Dirk Zöllner sprechen:

Die Texte für unser neues Album „DIRK & DAS GLÜCK“ hat komplett Werner Karma geschrieben. Eigentlich war der Großteil davon für SILLY gedacht. Als sich die Jungs aber dafür entscheiden, auf die Worte ihrer neuen Sängerin Anna Loos zu setzen, haben sie damit nicht nur ihren jahrelangen Erfolgstexter überrascht, sondern auch unzählige Fans der Symbiose SILLY & KARMA.

Im Frühjahr letzten Jahres bin ich Werner zufällig in einem Einkaufszentrum begegnet, wir haben uns verabredet und da hat er seiner Enttäuschung Luft gemacht. Ich hab immer wieder auf ihn eingeredet, bis er mir irgendwann im Sommer tatsächlich einen Teil der abgelehnten Texte anvertraute.

Und innerhalb des folgenden Monats waren alle musikalischen Ideen im Kasten und ich bin mit vier Kollegen meiner Band DIE ZÖLLNER für eine Woche ins Studio gezogen, wo dann alles geprobt und im wesentlichen eingespielt wurde. Aufgenommen hat Marcel Wicher, der Toningenieur unserer Band. André Gensicke übernahm wie immer die musikalische Leitung, den Backgroundgesang und die Tasteninstrumente. Marcus Gorstein hat getrommelt, gesungen und die Songs später abgemischt und ist der musikalische Hauptproduzent des Albums. Andreas Bayless spielte Gitarren und Vibraphon, Oliver Klemp die Bässe. Ich will Euch die Titel unseres Albums DIRK & DAS GLÜCK hier - Stück für Stück - in ein paar Sätzen vorstellen. Ich heiße Dirk Zöllner, bin der Leadsänger, spiele Gitarren, Mundharmonika und die Hauptrolle bei der Gesamtkonzeption für dieses spezielle Projekt.

01. Zwei Sonnen
ist ein Duett, aber nicht das übliche gegenseitige Anschmachten. Es ist ein Liebeslied an die Liebe. Sie wird in ihrer Gesamtheit - als Großes und Ganzes - angebetet. Ich zeige den Text meinem Freund und Nachbarn André Drechsler und der hat sofort eine musikalische Idee, die wir zusammen am Wohnzimmertisch rund kneten. André war dann auch unser Gast im Studio und hat die Leadgitarre eingespielt. Eine geliebte langjährige Freundin der Band - die Thüringer Sängerin Steffi Breiting - steht mir bei der Anbetung zur Seite: „In der Liebe sind wir sanft, wir vertrauen einander blind, in der Liebe sind wir sicher, weil wir nicht alleine sind…“.

02. Hallo
ist die Geschichte eines normalen Menschen in Deutschland, der auf der Suche ist. Nach Anschluss, nach Arbeit, nach Sinn. Der erstaunt feststellen muss, dass hier niemand auf ihn wartet. Er würde gern am großen Spiel des Lebens teilnehmen, ist aber trotz seiner Bemühung und Bereitschaft zum Zuschauen verdammt: „Ich schau die Welt an, die Welt schaut mich an. Ich sag Hallo, die Welt sagt nix…“ .
André Gensicke und ich haben diesen Text in ein leichtes Popgewand gekleidet, an einem verregneten Augusttag, während der Ostseetour im August 2016. Ursprünglich als Klaviernummer gedacht, wurde sie in meiner Köpenicker Freundesrunde - und im Beisein von Werner Karma - noch mal auf Gitarre umgebürstet.

03. Die Dritte
ist ein typischer Karma. Er scheut sich nie davor, die unangenehmen Themen zu berühren und leuchtet in seinen Texten immer wieder gnadenlos die Abgründe der menschlichen Natur aus. Man fühlt sich gelegentlich ertappt und das ist nicht gerade angenehm. Hier geht es um das Fremdgehen, die sexuelle Sucht und die darauf folgende Tristesse. Werner hätte diesen Text gern in einer sanfteren Interpretation gehört. Mir fehlte der Mut dazu, ich musste ihn raus rotzen: „…Der Nachschlag an Liebe, den du dir gibst, bezahlt mit dem Glück der Frau, die du liebst - zu feige, es ihr hinterher zu gesteh’n, du möchtest sie nicht zerbrechen seh’n…“.
Auch im Studio haben wir den Song ziemlich grob eingespielt - nur Bass, Schlagzeug und Gitarre. Marcus Gorstein hat den markanten Chor im Nachhinein erfunden und selber eingesungen.

04. Ich und das Glück
springt mich regelrecht an. In der Schreibstube von Werner Karma, beim ersten Lesen. Schon auf dem Heimweg beginne ich mit der Vertonung: „Ich such die Stadt in der die Glücksmaschine steht, ich will der Mann sein, der an ihr dreht - mein Herz geht auf, das Glück fällt rein - der Dirk im Glück, der will ich sein…“
Das ist genau mein Text, da lass ich keinen anderen ran! Ich singe die Zeilen in ganz kurzen, sich immer wiederholenden Melodiefetzen. Wie früher, in meiner Karriere als Langstreckenläufer. Ich habe während der Wettkämpfe immer so kleine, sich wiederholende Mantras zum Himmel geschickt, die dann den Rhythmus meiner Atmung bestimmten. Die stoische Schrittfolge wird durch ein sich wiederholendes Gitarrenriff dargestellt, welches ich von vorn bis hinten durchspiele. Alles Andere besorgen die funky Jungs im Studio.

05. Leicht sein
ist der Text, den sich André Gensicke sofort für sich reserviert hat. Seit fast 30 Jahren ist er der Mann an meiner Seite. Wir haben gemeinsam „DIE ZÖLLNER“ gegründet und er bildet das Pendant zu mir. Zusammen sind wir ein Ganzes. Ich der Motor und er die Gediegenheit im musikalischen Handwerk. Ich springe ständig hin und her - er formt, rundet ab, liefert den Unterbau. Ich bin ihm oft zu schnell und zu chaotisch - so wie die Welt im Allgemeinen. In diesem Text findet André seine Sehnsüchte wieder und er komponiert ihn auf seine typische Art und Weise von vorne bis hinten durch und tritt nun erstmalig als Leadsänger in Erscheinung. Andreas Bayless spielt nicht nur Gitarre, sondern auch Vibraphon und Marcus Gorstein lässt ein paar schöne Chorstimmen einschweben.

06. Benzin
ist eine Anklage an die Wachstumsgesellschaft, für die die ungehemmte Mobilität ein hohes Gut darstellt. Welche nicht wahr haben will, dass wir uns in einer globalen Beschleunigungskrise befinden, mit der wir wohl irgendwann ungebremst an die Wand knallen werden. Dieser geniale Text versprüht Atemlosigkeit, ich musste sofort an den „Reichsbahnblues“ von Stefan Diestelmann denken, ein Instrumentalstück für zwei entfesselte Mundharmonikas, die sich voreinander hertreiben. Ich hole meine alte Bluesharp aus der Schublade und ab geht’s: „Wir brauchen das Benzin, wir müssen immer vor was flieh’n, vor der Firma, die uns aufreibt zwischen Meeting und Termin, vor der Sippe, diesem Kraken, der acht Arme um uns schlingt, vor der Zivilisation, die nach Sumpf und Sünde stinkt…“ .

07. Die Frauen
Werner Karma ist ein Frauenversteher. Das hat ihn auch dafür prädestiniert so erfolgreich für Tamara Danz und Anna Loos zu schreiben. Dieser Text ist eine Ode an die weibliche Überlegenheit. Marcus Gorstein fühlt sich davon besonders angesprochen und wir entwerfen das musikalische Fundament zusammen. Ganz zum Schluss im Studio, zwischen den Aufnahmen der anderen Titel. André Gensicke schreibt ein ausgefeiltes Arrangement zu unserer Idee und letztendlich wird es ein Duett zwischen Marcus und mir. Wir wetteifern bei der Anbetung des Weiblichen und werfen uns gegenseitig die Bälle zu. In ironischer Anlehnung an das Gemetzel zwischen Michael Jackson und Paul McCartney beim Popsong „The girl is mine“. „Die Frau’n sind Wesen auf acht Beinen, die auf nur zwei’n zu laufen scheinen - sie werfen Netze, Kleisterfäden über alle Welt und Jeden…“.

08. Immer einer
ist das Herzstück des Albums. Eine Kooperation mit Werner Karma, die schon vor über 20 stattgefunden hat. Dieser Song fehlt auf fast keinem Zöllnerkonzert, ich halte ihn für die Krönung unserer frühen Zusammenarbeit. In beklemmenden Bildern beschreibt er Unmöglichkeit der andauernden Liebe: „Immer einer öffnet das Fenster und der and’re fängt an zu frier’n, immer einer kann’s locker ertragen und der and’re nur auf allen Vier’n. Immer einer macht das Licht an und der and´re wird hässlich dabei, immer einer macht, dass er wegkommt und der and’re kommt um statt frei…“.
Wir hatten gemeinsam das Bedürfnis, diesen Titel noch mal neu aufzunehmen und dadurch in die Zeit zu holen.

09. Lieb sein
Karmas Texte haben alle eine ganz klare und einfache Metrik. Außerdem sind sie sprachlich derartig homogen, dass ich sie sofort singen kann. Mit dem ersten Lesen. Ich bin diesen Ur-Intentionen diesmal auch wirklich gefolgt. Werner selbst hat mal gucken lassen, dass er seine Texte manchmal auf persönliche internationale Lieblingsmelodien rauf schreibt. Bei diesem Text hörte ich irgendwie André Herzberg und hab mich dadurch stilistisch von seiner Band PANKOW inspirieren lassen. Hol also die Bluesharp ein zweites Mal raus und setze ein Rhythm & Blues - artiges Gitarrenriff drunter. Andreas Bayless spielt Banjo. Der Text beschreibt und bedauert, was unser System aus den Mädchen und aus uns allen macht. Ein Mann sucht permanent nach der wahren Liebe und wird trotz aller Anstrengung einfach nicht fündig: „…Es ist wie verhext: Er glüht vor Gefühl und alle tun cool, als wär Liebe ein Deal. Er möchte nicht nett sein, witzig, charmant - er möchte mit seinem Herz durch die Wand…“ .

10. Engel
„Ich kann mich seh’n im freien Fall, ich kann mich seh’n - platt auf dem Asphalt, ich kann mich seh’n - weiß unterm Eis, vor’m ICE, mit’m Hals auf’M Gleis. Ich bin ein Engel, verworfener Sohn. Mit dunklen Flügeln streif ich dich schon. Gib mir nicht nach, bekreuzige dich - sonst wirst du enden wie ich…“
Ein lustvolles Baden in den dunkelsten Abgründen der Gedanken. Diesen Text hat Marcus Gorstein sofort für sich reserviert. Er ist überhaupt der einzige Musiker unserer Band - neben André Gensicke und mir - der auch kompositorische Ambitionen verfolgt. Viel mehr: Die Begegnung mit diesem Multitalent hat uns Zöllner auf eine neue qualitative Stufe gehoben. 2012 ist er als Produzent zu uns gestoßen und hat seither maßgeblichen Anteil an allen Veröffentlichungen. Er arrangiert und singt die wesentlichen Stimmen im Background und ist als Sänger, Percussionist und Keyboarder live bei allen Bandkonzerten dabei. Diesmal hat er sich zu unser aller Erstaunen ans Schlagzeug gesetzt und erfüllt auch diesen Job souverän. Für „Engel“ hat er eine homogene und dennoch künstlerisch sehr ausgefeilte Komposition geliefert, die eimal mehr den ohnehin breit gefächerten stilistischen Rahmen unseres Repertoires erweitert. Als Gast: Tobias Unterberg am Cello.

11. Du mästest mich
st ein leichter und witziger Text, den André Gensicke und ich schon bei kleineren Duokonzerten erfolgreich ausgetestet haben. Weniger erfolgreich verlief die Studioaufnahme. Ich glaube ja, meinen Mitmusikern war die rein körperliche Idee doch etwas zu schlicht geraten und sie versuchten ihr mit Gewalt den Kopf aufzusetzen. Da diese Idee von mir stammt, konnte ich mich nicht damit abfinden, dass dieses Lied nun auf der Abschussliste stand. Im Studio von Marcel Wicher, dem Toningenieur der Zöllner, wage ich einen zweiten Anlauf im Alleingang. Zufällig vorbeischauende Freunde werden eingebunden. Tobias Hillig spielt die Slightgitarre und Martin Ebert trommelt auf dem Tisch. Gemeinsam mit Marcel und seinem Sohn Jannes singt Martin außerdem die Backgroundchöre. Zum Schluss hat unser Produzent Marcus Gorstein dann doch seinen Segen gegeben, gemixt und den üblichen Goldstaub drüber gestreut!

12. Ghetto
ist ein Text über unser Leben als Sahnehäubchen. Über die Schizophrenie der westlichen Welt, in der wir Mauern zwischen uns und den Armen errichten. Die sollen uns nichts von unserem Wohlsein wegfressen, sollen lieber bei sich zuhause sterben. Leider denken das ja auch viele von uns Ostdeutschen, die so sehr unter ihrer Mauer gelitten haben. Ist das alles schon wieder vergessen?
„…Wie schützt man sich vor `ner Welt? Sein kleines und sein großes Geld? Mit Glas, Beton und Stacheldraht? Mit `ner Mauer um den Sonnenstaat?…“
André Gensicke hat die Vertonung in die Hand genommen und die Band hat aus der Improvisation heraus ihren Anteil geleistet. Das ausgecheckte Chorarrangement ist von Marcus Gorstein.

13. Bleifrei
ist wieder einer dieser Karmatexte, die mich regelrecht angesprungen sind. Es ist ein beklemmendes Statement, aus der Sicht eines Menschen, der sein Leben für die Interessen Anderer verkauft. Der sich für den scheinbar einfachen und schnellen Broterwerb versoldet und plötzlich in unsäglicher Situation erwacht. Für mich der stärkste Antikriegstext seit Ewigkeiten. Sehr persönlich, ohne das übliche Pathos: „…Die Sehnsucht des Soldaten zielt nicht auf Heldentaten, nicht mal auf’n Sieg. Er will bloß bleifrei durch den Krieg…“.
Ich kann zwar keine Arrangements per Note schreiben, doch hier hatte ich jedes Detail bis zur kleinsten Nebenmelodie im Kopf. Andreas Bayless spielt Vibraphon!

14. Kamerad
ist der zweite Song für dieses Album, den André Gensicke und ich auf der letztjährigen Ostseetour erfinden. Da wir beide ein Faible für Randgestalten haben und uns des nächtens, nach Konzerten regelmäßig mit ihnen verbrüdern, sprach uns dieser Text natürlich auch gemeinsam aus der Seele: „..Auch wenn dich niemand castet für das Heile-Welt-Plakat - Du bist mein Kamerad…“.
Wir haben die Worte ursprünglich auf eine Keyboardfigur von Steve Wonder gepresst, Marcus Gorstein hat’s aber gleich gemerkt und im Studio einen Reggae draus gemacht. Unser Lichtmann Marco Göpel hat dann im Nachhinein ein paar abgefahrene Programmings beigesteuert - er macht da nebenher ganz erstaunliche Dinge, so mit alten analogen Tasteninstrumenten. Ja, unsere Band ist eine Anhäufung illustrer Randfiguren!
Neben „Die Dritte“ ist

15. Keine Schweine
der für mich wohl schwierigste Text aus der 14-teiligen Werner-Karma-Kladde. Ein Plädoyer gegen Massentierhaltung und -schlachtung. Es geht um Mitgefühl, um eine Kultur des Miteinander, darum, sich den unangenehmen Fragen zu stellen, statt sie auszublenden, und darum, daß alles, was wir tun irgendwie Konsequenzen hat – für uns. Ich bin ja wenigstens auf dem Weg - manchmal mach ich auf Bio, dieses unglaublich billige Schweinefleisch kauf ich nicht mehr, Wurst nur ganz selten - aber der konsequent vegetarische Pfad ist mir einfach zu freudlos. Mein Busenfreund und Toningenieur Marcel Wicher sieht das anders und ich habe ihn deshalb bei der Ausschmückung dieses speziellen Textes tiefer zu Rate gezogen. Eigentlich besteht die Songidee nur aus einem Gitarrenriff und den darüber gehetzten Gesangsfetzen. Die singe ich hier mit Marcel im Duett: „…Wir glauben noch wir haben Schwein, wir tun das ungestraft. Kann sein. Eines Tags bei Sonnenschein, bricht unter uns der Boden ein!…“.
Nur das Tempo und die Tonart - also dieses Gitarrenriff - waren vorgegeben. Marcus Gorstein bekam den Klick über Kopfhörer und die Band improvisierte etwa eine Stunde lang um dieses Thema herum. Den eigentlichen Song habe ich mit Marcel erst nachträglich aus der Jamsession raus geschnitzt. Marcel Wicher spielt auch die Brachialgitarre und unser Lichtmann Marco Göpel hat wieder ein paar abgefahrene Effekte beigesteuert.

Titelliste

  1. Zwei Sonnen 3:55
  2. Hallo 3:31
  3. Die Dritte 2:50
  4. Ich und das Glück 3:58
  5. Leicht sein 3:52
  6. Benzin 3:25
  7. Die Frauen 3:52
  8. Immer einer 4:23
  9. Lieb sein 3:47
  10. Engel 3:58
  11. Du mästest mich 2:30
  12. Ghetto 3:28
  13. Bleifrei 4:16
  14. Kamerad 3:33
  15. Keine Schweine 5:14

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