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Sie haben eigentlich alle richtig zu tun und Spaß dabei, wenn Repke (mit dem Club der toten Dichter), Kilian ( mit den Starfuckers) oder Petereit (bei Silly) an den Gitarren dreht.
Aber sie hatten auch wieder Bock aufeinander und das merkt man dem Album (wie den Konzerten) aber so richtig an.
Da wird rockig losmarschiert, balladesk inne gehalten, in Melodien gezaubert und starke Refrains geboren. Da wird geliebt und gelitten, da wird nicht pubertiert, sondern auch das Heute thematisiert.
Natürlich prägt Mike Kilians Stimmgewalt und Modulationsfähigkeit der Rockhaus-Konzept und die Identität der Band, aber hier stimmt auch der Hausbau als Ganzes, Rockn Roll der Endachtziger zwar, aber gekonnt mit den heutigen Erfahrungen und Klangbilder rekonstruiert und in Einklang gebracht.
Was der Band fehlt ist eigentlich nur ein Radiosender und eine entsprechende Rotation. Da sind sie wiederum nicht allein stehend mit ihrem Rock-Haus.
Aufgenommen und produziert von dem
erfolgreichen Film- und Musikproduzenten Rainer Oleak (u.a. Ostrock in Klassik, Puhdys, Armin Müller-Stahl), dem man den Spass und die Lust bei der Arbeit anmerkt.
Titelliste
- Wir
- Leben
- Blutrot
- Universum
- Chaos
- Allein
- Geh
- Jahr
- Wo
- Wie
- Welt
- Gold
- Besseres
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