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1967 verstricken sich die USA immer tiefer im Vietnamkrieg, die Bevölkerung bekommt immer öfter die schrecklichen Kriegsbilder zu sehen und immer mehr junge Amerikaner verlieren ihr Leben.
Da bedarf es dringend einer beruhigenden Seelenmassage. Just da setzt sich er Komponist George David Weiss 1967 mit dem Erfolgsproduzenten Bob Thiele zusammen und schreibt dieses Lied für die „große“ Nation USA : What a wonderful World.
Der geeignete Sänger, der exakt diese Stimmung glaubhaft rüberbringen konnte, war schnell gefunden. LOUIS ARMSTRONG, schwarz, erfolgreich, der Unterschicht entstammend und nun Teil der staatstragenden Oberschicht, ein lebendes Modell des amerikanischen Traums der unbegrenzten Möglichkeiten.
Verstärkt wurde diese Glaubhaftigkeit noch dadurch, dass Louis Armstrong in seiner Jugendzeit auch ein Aktivist gegen die Rassentrennung in den Südstaaten war.
Auch in Europa stürmt WHAT A WONDERFUL WORLD 1968 die Charts ----- in England war der Song sogar 9 Wochen bis Platz 1.
Die Amerikaner werden sieben Jahre später Vietnam endlich verlassen und die Welt war ein klein wenig besser.
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Titelliste
- Jimmy Witherspoon
- Louis Armstrong & The Swing Band
- Don Cherry & Willie Nelson
- Rod McKuen
- Lou Rawls
- Sascha Distel
- The Boys Choir of Chicago
- Booker T.(of the MGs,Organ) fest.Jolie Holland
- Etta Cameron
- Frankie Valli
- Trinidad Steel & Drums
- Joshuha Eastwood & The Harmonica Orchestra
- Orchestrion ( Museum Mahlsdorf)
- Louis Armstrong ( Live in Hungary)
- Asleep at the wheel
- Bobby Goldsboro
- The Ventures
- matt Monroe
- Glen Campbell
- Eddy Arnold
- Playback (In Style of the original Version Louis Armstrong)
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